Schlammschlacht Wow!

Kaum hat das neue Jahr begonnen, hat es auch schon einen neuen Meme-Star:
Den Mud-Monk aus Lützerath. Wir sehen ihn in Amateuraufnahmen Polizist*innen, die wehrlos im Schlamm fest stecken, umschubsen. In Gamer-Kreisen werden dem Schlamm-Mönch – auch Mud-Wizard genannt – schon magische Fähigkeiten zugesprochen. Naja, zumindest besitzt er die Fähigkeit, nicht im Schlamm einzusacken. Was ja schon mal nicht ohne ist.

Jedenfalls gehört dieser Mud-Monk, genauso wie die Aufnahmen von Greta-Thunbergs Verhaftung zu den bizarren Bildern, die dieser Protest medial produziert hat.
Eine Gesellschaft im Schlamm und Schlamassel zwischen falschen Versprechen, großen Enttäuschungen und entsprechenden Macht- und Ohnmachtsdemonstrationen.

Irgendwas mit Zeit vergehen

Ja, liebe Leser*innen, da ist er schon wieder, der letzte Staatsakt-Newsletter des Jahres.
Hatten uns doch gerade erst Bettfertig für 2022 gemacht. Tja, was ist passiert? Und vor allem: So schnell passiert.
Die Leute reden von Stapelkrise, Zeitenwende oder Salatbar-Extremismus. Ein Jahr zwischen Reichsbürgern und Klimaklebern. Und nein, keine Sorge. Wir wollen sie hier nicht in einen Topf werfen. Auf gar keinen Fall.

Sicherheit 🤝

Unfasslich, der letzte Staatsakt-Newsletter ist auch schon wieder zwei Monate her. Man kommt einfach zu nichts mehr zwischen all dem Katar-Wahnsinn, den Bildern aus China, der Ukraine oder dem Iran und der Mastodon-Account-Einrichte. Umso wichtiger, dass wir uns heute trotzdem direkt nach der erfolgreich vermiedenen Black-Friday-Weihnachts-Week zu Worte melden!

Duo 👥 Duo

Erst vor wenigen Tagen hat Staatsakt CEO Maurice Summen bei den VUT Awards auf der Reeperbahn dem Hamburger Label Bureau-B den Preis in der Kategorie Label des Jahres überreicht.
Dabei wissen wir doch alle, dass in Wirklichkeit staatsakt das Label des Jahres ist.
Das liegt auch gar nicht am Label, sondern ganz einfach an seinen ausgezeichneten Künstler*innen!

Gangsters of Love

Heute präsentieren wir euch aus gegeben Anlass eine Menge Konzertdaten und Lieder, die in irgendeiner Form von der Liebe handeln. Oder ihrer Abwesenheit. Sei es als mysteriöser Gangster, der uns verfolgt (The Düsseldorf Düsterboys), als Hochzeitsparty-Smasher (Jens Friebe) oder als Plastik-Dildo-Hymne (Hans Unstern).

fRESH!

Hier sind wir wieder. Frisch zurück aus dem Urlaub. Und nicht zufällig melden wir uns erst heute! Denn am heutigen Tag wird in den USA der internationale Tag des Zitronensafts gefeiert, da dachten wir uns: Feiern wir doch einfach mit und bringen diesen frischen Track für Euch auf den Markt: fRESH.
Die ungewöhnliche Schreibweise deutet es bereits an: Dieser Track ist wirklich extra frisch und nach dem „Organic“-Einkaufsbummel eine konsequente Fortführung in Summen’s PayPalPop-Kosmos.

Eine kurze Unterbrechung

Frage: Was passiert, wenn das Anheben des Leitzinses nicht den gewünschten Effekt bringt und die Inflation einfach munter weiter steigt?!
Einfach weil die Chinesen nicht mehr aus ihren Corona-Problemen rauskommen und die Lieferketten ununterbrochen unterbrochen bleiben?!
Unsere eigenen, aktuellen Pandemie-Problems mal außen vor gelassen (allein in unseren Reihen in dieser Woche 3 Tourabsagen wegen C-19!).
Und da haben wir noch gar nicht über die Ukraine gesprochen.

Hallo Deutschland

Angela Merkel ist wieder da. Und Olaf ist überall (telefonisch erreichbar).
Die Spritpreise sind auf neuem Rekord-Niveau, trotz der Subventionen!
Bei Mehl gilt immer noch nur maximal 2 Packungen pro Haushalt!
Kein Wunder, dass unter solchen Lebensbedingungen bei vielen Menschen im Moment allein das Wort „Kommunismus“ sofort Hass triggert.
Ja, ein Leben lang nur noch 2 Packungen Mehl pro Haushalt pro Einkauf?! Und für immer staatlich regulierte Sprit-Preise?! Gott bewahre.
Die da oben! Die da oben! Ja, die da oben machen ja doch was sie wollen! Wir lassen uns darum hier unten nicht vorschreiben was wir tun oder nicht tun haben!

TOP

Wir freuen uns schon sehr lange auf die heutige Veröffentlichung und sind darum heute einfach mal glücklich.
Denn es ist wirklich ein TOP-Produkt, das Ramin Bijan, Johannes Von Weizsäcker, Michael Mühlhaus und Maurice Summen als DER MANN zusammen mit Helmut Kraus (Artwork) und Sebastian Kaltmeyer (Videos) geschaffen haben. Moritz Baumgärtner am Schlagzeug nicht zu vergessen. Und Steff Flad im Mastering.

Kommunistenlibido

„Wir sind hier nicht in Seattle, Dirk“, sangen Tocotronic im Jahr 1995 und in der Generation X fühlten sich alle Slacker*innen in ihrer provinziellen Kultur-Diaspora damals komplett abgeholt.
Die Berliner Liedermacherin Katharina Kollmann nennt ihr Musik-Projekt fast 30 Jahre später Nichtseattle. Nach eben diesem Song. Nun, slacken heisst heute chillen, wobei die Zeit heute noch viel rastloser scheint als damals.