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Pink Flamingo

Liebe Leute, es gibt fantastische Neuigkeiten: Ramin Bijan, Gunther Osburg und Maurice Summen haben nach Die Türen und Der Mann eine dritte Band gegründet. Die neue Band heißt Investment und wird am 02.10.2026 ihr Debütalbum Wieder nur Lieder herausbringen.
Zum Album produzieren die drei den Podcast Investment – der interrationale Frühschoppen.
Zu jedem Song des Albums wird es eine Folge geben. Ob das am Ende der Podcast zum Album oder das Album zum Podcast sein wird, ist gewissermaßen Jacke wie Hose. Jedenfalls hat nun jeder der drei eine eigene Band. Wer am Ende welche Band ist, soll demnächst bei einem gemeinsamen Ayahuasca-Retreat herausgefunden werden.

Keine Macht den Drohnen!

Gibt es eigentlich schon einen Fachbegriff dafür, wenn man die Fußball-WM schaut, dabei aber ein schlechtes Gewissen wegen MAGA hat?! „Anpfiff mit Bauchschmerzen“ schlägt die KI auf Google vor. Naja, die FIFA ist mit ihrer Selbstinszenierung auf jeden Fall voll auf der Höhe der Zeit.
Ansonsten beschäftigt sich die Welt ja gerade mit allen möglichen Fragen rund um das Drohnen-Geschäft. All das schwere Gerät zwischen Langstreckenraketen, Flugzeugträgern und Panzerbataillonen scheint irgendwie veraltet. Ja, könnte es sein, dass das Militär einfach gerade eine digitale Transformation erlebt – genau wie alle anderen Branchen auch?! Und haben wir dann in den letzten Monaten im Eifer des Gefechts nicht vielleicht in die falschen Produkte investiert?! Wie meinen?! Panzer kann man immer gebrauchen?!

Große Liebe – oder die Sommersonnenwende auf dem Kottbusser Damm

So haben wir uns gleich zu Beginn dieses Monats dazu entschieden, die erste Single aus dem am 25.09. erscheinenden neuen Nichtseattle-Doppelalbum Große Liebe zu veröffentlichen. Die Single trägt den Titel Dallas und erinnert uns an die legendäre TV-Serie mit Romeo-und-Julia-Sujet im texanischen Ölgeschäft. Das Leben der Reichen und Schönen auf der Southfork-Ranch. Die dort sesshafte Familie Ewing verfügte über eigene Ölquellen und musste sich über aufmüpfige OPEC-Staaten im Nahen Osten keine Sorgen machen. Ganz im Gegenteil: Davon profitierte sie! Aber der eigentliche Treibstoff der Serie waren Affären und Intrigen. Der Patriarch J.R. Ewing, gespielt von Larry Hagman, hat das Fernsehpublikum schon in den 80er und 90er Jahren auf den Vibe des MAGA-Imperiums vorbereitet. Naja, streng genommen waren die Herren der Reaganomics ja auch schon ziemlich MAGA. „Let’s make America great again“ stand schon damals in der Hitparade ganz weit oben!

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